Wir aktualisieren momentan unser Webseiten Design um die Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.

Konzept für Gottesdienste und Gemeindearbeit in Corona-Zeiten

in der Evangelischen Kirchengemeinde Sonsbeck

Stand: 14.07.2021

 

Das folgende Konzept gilt, solange für den Kreis Wesel Inzidenzstufe 0 oder 1 festgestellt ist.

 

I. Gottesdienste

Gottesdienste feiert die Gemeinde in der Regel in der Kirche. Zu besonderen Anlässen, insbesondere wenn eine größere Zahl von Gottesdienstbesucher/innen zu erwarten ist, können einzelne Gottesdienste auch im Wichernhausgarten hinter der Kirche stattfinden.

Eine vorherige Testung an einer der öffentlichen Corona-Teststellen oder ein Selbsttest wird empfohlen (s. die weitergehende Regelung für Tauf- und Traugottesdienste).

Im Eingangsbereich der Kirche bzw. ggf des Gemeindegrundstückes stehen Desinfektionsmittel zur Handdesinfektion zur Verfügung.

Die Gemeinde sichert den Mindestabstand beim Kommen und Gehen und während des Gottesdienstes von 1,5 m zwischen den Menschen, die verschiedenen Haushalten angehören.

Chorgesang und kirchenmusikalische Gestaltung durch Musikensembles und Bläserchöre sind unter Einhaltung entsprechender Abstandsregelungen (1,5 Meter untereinander und zu anderen Personen, beim Spielen von Blasinstrumenten gilt ein Mindestabstand von jeweils 2 Metern) und in begrenzter Anzahl der Akteure möglich.

Die Klingelbeutel- und Ausgangskollekte wird am Ausgang durch bereitstehende Kollektenkörbe eingesammelt.

 

I.1.  Gottesdienste in der Kirche

Rückverfolgbarkeit nur bei Inzidenzstufe 1: An den Plätzen in der Kirche liegen die entsprechenden Karten zum Eintragen von Namen, Adresse und Telefonnummer aus. Die Karten werden nach vier Wochen datenschutzkonform vernichtet.

In der Kirche können die Gottesdienstbesucher*innen ggf. von einer/ einem Mitarbeitenden platziert werden.

Alle Teilnehmenden sind zum Tragen einer medizinischen Maske verpflichtet.

Die Maske kann von allen am Sitzplatz abgelegt werden und von denjenigen, die den Gottesdienst gestalten, auch während der Wort- und Musikbeiträge.

Anders: Wenn Inzidenzstufe 1 gilt, ist während des Gemeindegesangs eine Maske zu tragen.

 

I.1.1. Gemeindegottesdienste

In der Kirche sind in den Bänken Plätze markiert. Sie haben einen Abstand von mindestens 1,5 Metern und sind für max. 2 Personen vorgesehen.

Wenn eine Familie mit mehr als 2 Personen teilnimmt, können alle Familienmitglieder in einer Bank zusammenzusitzen – eine Bank vor und hinter ihnen ist dann freizuhalten.

I.1.2. Trauerfeiern

In der Kirche sind in den Bänken die Plätze markiert. Sie haben einen Abstand von mindestens 1,5 Metern und sind für max. 2 Personen vorgesehen.

Zwischen (mehreren) nahen Angehörigen (aus verschiedenen Hausständen) kann auf den Mindestabstand von 1,5 Metern verzichtet werden. Wenn mehr als zwei Personen zusammensitzen, dann ist eine Bank vor und hinter ihnen freizuhalten.

                           I.1.3. Tauf- und Traugottesdienste

Die Tauffamilie bzw. das Traupaar entscheidet im Gespräch mit der/dem für den jeweiligen Gottesdienst zuständigen Pfarrer/in ob für den Tauf- bzw. Traugottesdienst die Regelungen für den Gemeindegottesdienst gelten sollen oder die folgende Regelung:

Ein Verzicht auf den Mindestabstand in der Kirche ist möglich, wenn alle den Gottesdienst Mitfeiernden einen Negativtestnachweis (die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen) bzw. immunisierte Personen ihren Impfausweis oder eine ärztliche Bescheinigung haben.

Die Tauffamilie bzw. die Traupaare sind, wenn sie sich für Test-Regelung entscheiden, für die lückenlose Kommunikation an ihre Gäste und auch für die Einhaltung verantwortlich.

 

I.2.  Gottesdienste Open Air

Bei Gottesdiensten im Freien braucht keine Maske getragen werden.

Wenn gesungen werden soll, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern untereinander (d.h. zwischen den Mitgliedern verschiedener Hausstände) einzuhalten.

Bei Taufgottesdiensten Open Air ist ein Verzicht auf den Mindestabstand möglich, wenn alle den Gottesdienst Mitfeiernden einen Negativtestnachweis (die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen) bzw. immunisierte Personen ihren Impfausweis oder eine ärztliche Bescheinigung haben. Die Tauffamilie kommuniziert diese Regeln an ihre Gäste und ist auch für ihre Einhaltung zuständig.

 

II. Angebote im Gemeindehaus

Im Gemeindehaus ist von allen Besuchern/Besucherinnen eine medizinische Maske zu tragen, sie kann am Sitzplatz abgelegt werden.

Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander ist einzuhalten.

=> Beim Eintreten in das Gemeindehaus sind die Hände entweder zu waschen oder mit dem bereitgestellten Handdesinfektionsmittel zu desinfizieren.

Die Räumlichkeiten sind stets ausreichend zu lüften.

Alle Termine müssen rechtzeitig im Büro angemeldet werden (auch regelmäßige Gruppen).
Küchennutzung: 1–2 Personen mit desinfizierten Händen und medizinischer Maske entnehmen das benötigte Geschirr und decken die Tische ein. Sie kochen Kaffee/ Tee und geben Getränke aus.

Alles Geschirr, das aus den Schränken geholt wurde, muss in die Spülmaschine bzw. auf die Spüle gestellt oder direkt gespült werden. Ungenutztes darf nicht in den Schrank zurückgestellt werden.

Die Gruppenleitenden/ Verantwortlichen für ein Treffen sorgen vor dem Verlassen des Gemeindehauses für die Flächendesinfektion von Tischen und Türklinken oder sonstiger benutzter Gegenstände.

Inzidenzstufe 1: Neben dem Kalender liegen Anwesenheitslisten zum Eintragen der Teilnehmenden an einer Veranstaltung/ Gruppenstunde aus. Diese sind im Anschluss ausgefüllt im Gemeindebriefkasten einzuwerfen. Die Listen werden nach vier Wochen datenschutzkonform vernichtet.

 

II.1. Konfirmandenarbeit

Die Konfirmandenarbeit findet in festen Gruppen statt, die Teilnehmenden sind angemeldet – somit ist die einfache Rückverfolgbarkeit gewährleistet.

Masken können an festen Sitzplätzen abgelegt werden.

Bei Veranstaltungen im Freien besteht keine Verpflichtung zum Tagen einer Maske.

 

II.2. Gemeindegruppen

Ca. 10 (max.) Personen dürfen aufgrund der Größe des Gemeindesaals dort zusammenkommen.

Die jeweilige Sitzordnung, die den Mindestabstand von 1,5 Metern berücksichtigt, wird von der/dem Gruppenleiter*in vorgegeben.

Das Singen ist erlaubt, wenn alle Teilnehmenden über einen Negativtestnachweis verfügen (oder immunisiert sind) oder alle Teilnehmenden eine medizinische Maske (mindestens OP-Maske) tragen.

Bei Veranstaltungen im Freien besteht keine Verpflichtung zum Tragen einer Maske.

 

II.3. Musik-Proben

Der Probenbetrieb ist im Gemeindesaal (max. 10 Personen) und in der Kirche (max. 25 Personen) möglich mit Negativtestnachweis (bzw. Bescheinigung der Immunisierung).

Der Probenbetrieb im Freien ist auch ohne Negativtestnachweis möglich.

Beim Singen sind 1,5 Meter, beim Spielen von Blasinstrumenten mindestens 2 Meter Mindestabstand zueinander (zu Akteuren und zu Gemeinde )einzuhalten. Hier ist besonders für eine optimale Lüftung zu sorgen.

 

II.4. Gemeindebüro

Das Gemeindebüro ist geöffnet.

 

II.5. Kirchencafé

Das Kirchencafé kann nach Absprache in der Kirche  bzw. im Wichernhaus nach den Regeln für Gruppen und Kreise stattfinden, bei gutem Wetter möglichst auf dem Außengelände der Gemeinde.

 

II.6. Sonstige Nutzung von Kirche oder Wichernhaus

Alle sonstige Nutzung ist mit dem Presbyterium und Büro abzusprechen. Die Nutzungsberechtigten sind verpflichtet, die Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW einzuhalten.

 

Sonsbeck, 15.07.2021                         Harry Itrich, Pfr. u. Vorsitzender des Presbyteriums